TSV Lohr – Damen I 17:29 (12:13)

//TSV Lohr – Damen I 17:29 (12:13)

Am vergangenen Wochenende waren die Damen I im Spessart beim TSV Lohr zu Gast. Dass die Partie am Ende so deutlich ausgehen würde, war nach den ersten 30 Spielminuten nicht zu erwarten.

Die Mädels wollten, im Gegensatz zu den letzten Partien, wieder stabil und aggressiv in der Abwehr stehen und den Angriff konzentriert aufziehen. Dies konnten sie jedoch nicht von Beginn an umsetzen. In der Defensive mangelte es an Absprache und Körperhaltung, wodurch die Gastgeberinnen immer wieder zu geschenkten Toren im Positionsangriff kamen. Auch im Angriff wurden die Volkacherinnen mehrfach vor Probleme gestellt, weshalb es häufiger zu unnötigen technischen Fehlern und unkonzentrierten Abschlüssen kam. So wechselte in Durchgang eins die Führung ein ums andere Mal zwischen beiden Mannschaften hin und her und die Mädels von der Mainschleife gingen mit einem Tor vor (12:13) in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel wollten die Mädels ihre Fehler minimieren und mit Vollgas die zweite Hälfte bestreiten. Die Defensive stand nun mit der nötigen Aggressivität stabil. Zudem hielt die stark aufgelegte Katha Knoppe den Kasten sauber. Auch das Tempospiel wurde besser über die erste und zweite Welle ausgenutzt, wodurch die HSG zu einfachen Toren gelangte. Besser als in der ersten Hälfte wurde auch der Positionsangriff aufgezogen und es konnten immer wieder schöne Situationen herausgespielt werden. So schafften es die Mädels von Marcus Müller, den Vorsprung immer weiter auszubauen. Die Lohrerinnen erzielten nur noch 5 Tore und die HSG entschied die Partie mit einem 17:29-Endstand für sich.

Schon am Dienstagabend, den 27.02. um 20:45 Uhr, dürfen die Damen wieder ran. Gegen den TV Marktsteft sollen dann die letzten nötigen Punkte, die zur Meisterschaft noch fehlen, klargemacht werden. Dazu brauchen die Mädels aber die lautstarke Unterstützung ihrer Fans, die das Auswärtsspiel in der Marktstefter Halle zu einem Heimspiel machen!

2018-02-26T20:54:25+00:0026. Februar 2018|Damen I 17/18|

Hinterlassen Sie einen Kommentar