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Damen I – ESV 27 Regensburg II 28:14 (12:10)

//Damen I – ESV 27 Regensburg II 28:14 (12:10)

Aller guten Dinge sind drei. Dieses Motto nahmen sich die Damen I zu Herzen. Sie lassen gegen den ESV 27 Regensburg II nichts anbrennen und fahren einen eindrucksvollen Heimsieg ein.

Mit ordentlich Rückenwind aus den letzten beiden Heimsiegen gegen Gundelfingen und Sulzbach-Rosenberg traten die Schützlinge von Marcus Müller gegen die Reserve des ESV 27 Regensburg erneut vor heimischer Kulisse an. Da auch die Oberpfälzer in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsrängen rangieren, erhofften sich die Mädels Punkte im direkten Duell. Freilich nahm man die Gäste nicht auf die leichte Schulter, hatten diese doch noch vor Wochenfrist mit einem Achtungserfolg über Tabellenführer Günzburg überzeugen können. Davon augenscheinlich unbeeindruckt ging die HSG ins Spiel.

Zwar gehörte der erste Treffer des Tages noch den Gästen, doch drückten die Mädels dem Spiel von Beginn an ihren Stempel auf. Auf die ersten Treffer der Oberpfälzerinnen wusste die HSG zu antworten und ging nach guten fünf gespielten Minuten selbst in Führung. Mit Tempo und Leidenschaft kam der Angriff ein ums andere Mal zum Erfolg und auch die Abwehr wusste im Zusammenspiel mit Katha Knoppe im Tor zu überzeugen.

Beim Stand von 8:5 für die HSG nach einer knappen Viertelstunde, versuchte der Gast durch eine Auszeit den Lauf der Heimmannschaft zu unterbinden – mit mäßigem Erfolg. Zwar schlichen sich gegen Ende der ersten Hälfte auch Unkonzentriertheiten in das Volkacher Spiel ein, doch Regensburg konnte aus diesen Fehlern keinen Profit schlagen. So ging es mit einer knappen, aber verdienten Führung von 12:10 in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Damen einen Traumstart. Vier Tore in Folge gelangen der HSG zum Zwischenstand von 16:10 und in der Abwehr wurde förmlich Beton angerührt. Auch den erneuten Versuch der Gästetrainer, mit der Auszeit das Blatt noch einmal zu wenden, erstickten die Volkacherinnen mit einem bärenstarken 6:0-Lauf im Keim. Beeindruckend war nicht nur die Art und Weise, mit der die Mädels den erfahrenen Regensburgerinnen in der zweiten Hälfte den Zahn zogen, sondern auch dass sich an diesem Tag zehn Spielerinnen in die Torschützenliste eintrugen. Zu guter Letzt feierte auch Torhüterin Lena Bördlein ihr Comeback nach Verletzungspause.

Die HSG ließ den Gästen im zweiten Durchgang keine Chance und so stand schließlich ein verdienter 28:14-Endstand auf der Anzeigetafel der gut besuchten Mainschleifenhalle.

Mit dem dritten Heimsieg in Folge beenden die Damen ihre Heimspielreihe mit der maximalen Punkteausbeute. Mit aktuell 7:11 Punkten gelingt ihnen erstmals der Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz. Doch ausruhen darf man sich darauf nicht. Bereits kommende Woche wartet mit der HSG Pleichach der nächste Gegner. Dann wollen die Damen alles daran setzen, auch auswärts die nächsten Zähler einzufahren.

 

2018-11-12T07:40:32+00:0012. November 2018|Damen I 18/19|

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